Mit dem Elterntaxi zum Abitur!?

SPD, TEAM ZUKUNFT, CDU, WBL haben im Samtgemeinderat Boldecker Land den Antrag: „Einrichtung eines gymnasialen Angebots für die Samtgemeinden Boldecker Land …“ eingebracht und er wurde mit nur einer Gegenstimme verabschiedet. Nur was bringt dieser Antrag wirklich für die Eltern und Kinder im Boldecker Land? Er wird keine rasche Lösung bieten! Außerdem befürchte ich, dass durch den sehr harschen Ton gegenüber dem Landkreis eher mit einer Abwehrhaltung zu rechnen ist. Nicht zuletzt offenbart der Antrag die Unkenntnis von großen Teilen in der Politik über das vorhandene gymnasiale Angebot für die Boldis im Landkreis Gifhorn. Es wird von unzumutbarer Entfernung zur Schule gesprochen, es wird behauptet, dort gäbe es nicht genügend freie Plätze. All das versuche ich hier mal aufzudröseln.

Geht es hier wirklich um fehlende Möglichkeiten –
oder um Gewohnheiten?


Emotionen und Traditionen

Eines muss man klar sagen:
Aus geschichtlichen Gründen war das Boldecker Land immer schon näher an Wolfsburg bzw. Fallersleben, und das nicht nur räumlich.

Egal wo man hinhört, beim Gespräch über die weiterführenden Schulen, wird zuerst an Fallersleben gedacht. Und das nicht aus Not.
Sondern aus zwei nachvollziehbaren Gründen:

  1. Bequemlichkeit – Viele Eltern arbeiten ohnehin in Wolfsburg.
  2. Gewohnheit – Schon sie selbst, vielleicht sogar die Großeltern, haben ihr Abitur am Gymnasium in Fallersleben gemacht.

Das erzeugt eine emotionale Bindung. Eine Tradition. Ein vertrautes Bild.

Aber Tradition allein ist noch kein Qualitätsmerkmal.


Unsere Entscheidung vor zehn Jahren

Vor rund zehn Jahren standen meine Frau und ich plötzlich selbst an diesem Punkt. Nach der Ablehnung wegen Auslastung in Fallersleben mussten wir auch umdenken.

Wir informierten uns intensiver – und stellten fest:
Offiziell zuständig für die Boldis ist das Humboldt-Gymnasium in Gifhorn.

Nach einem persönlichen Gespräch mit der Schulleitung war für uns klar:
Das HG ist keine Ersatzlösung. Es ist eine vollwertige und überzeugende Alternative.

Heute, im Jahr 2026, können wir sagen: Es war die richtige Entscheidung.


🎓 Das Ergebnis spricht für sich

Unsere Kinder haben im vergangenen Jahr (2025) ein gutes Abitur am Humboldt-Gymnasium abgelegt.

Heute studieren beide Informatik.
Sie haben im Studium keinerlei fachliche Probleme. Sie sind strukturiert, selbstständig und fachlich bestens vorbereitet.

Für uns ist das der entscheidende Beweis:
Die Qualität stimmt.


🧭 Ein Schritt in die Selbstständigkeit

Was in der Diskussion oft übersehen wird:

Der Wechsel zum Humboldt-Gymnasium war für unsere Kinder – bereits ab der 5. Klasse – ein großer Schritt in Richtung Selbstständigkeit.

Und offen gestanden:
Für uns als Eltern auch.

Nach der Grundschule mussten wir lernen, loszulassen.

Kein tägliches Mitfahren zur Arbeitsstelle.
Keine ständige Kontrolle.
Keine bequeme Mitnahme im Auto.

Stattdessen:

  • eigenständiger Schulweg
  • eigene Organisation
  • Verantwortung für den Alltag

Rückblickend war genau das ein wichtiger Entwicklungsschritt.


⏰ Und der Schulweg?

Ja, das Humboldt-Gymnasium liegt in einer anderen Richtung.
Ja, es sind ungefähr 8 Kilometer mehr Strecke als nach Fallersleben.

Aber:
Die Kinder aus dem Boldecker Land müssen morgens keine Minute früher aufstehen als diejenigen, die per ÖPNV nach Wolfsburg pendeln.

Der vermeintliche Standortvorteil Wolfsburg ist vor allem ein Elternvorteil – kein objektiver Zeitvorteil für die Schülerinnen und Schüler.


🔄 Warum also jedes Jahr dieselbe Diskussion?

Wir schreiben das Jahr 2026 – und dennoch dreht sich die Debatte immer wieder im Kreis:

  • Bewerbungen in Wolfsburg
  • Ablehnungen wegen Überfüllung
  • Enttäuschung
  • Politische Forderungen
  • Neue Anträge

Gleichzeitig hält der Landkreis Gifhorn Plätze am Humboldt-Gymnasium in ausreichender Zahl vor.
Wenn Kinder dann doch in Wolfsburg aufgenommen werden, fließt Geld dorthin – obwohl hier Kapazitäten vorhanden wären.

Das wirkt widersprüchlich.


💨 Neue Oberstufe – oder Nebelkerze?

Der aktuelle Antrag mag politisch gut gemeint sein.
Aber wenn eine funktionierende Lösung bereits existiert, stellt sich die Frage:

Ist das wirklich Strukturpolitik –
oder eher eine Nebelkerze?

Vielleicht würde sich die Situation sofort entspannen, wenn

  • Grundschulen
  • Verwaltung
  • Politik
  • und auch Eltern

das Humboldt-Gymnasium als das wahrnehmen würden, was es ist:

Eine real existierende, qualitativ starke und bewährte Lösung.


Am Ende geht es nicht um Nostalgie.
Nicht um Bequemlichkeit.
Nicht um Gewohnheit.

Es geht um unsere Kinder.

Und manchmal beginnt Selbstständigkeit genau dort,
wo das Elterntaxi eben nicht wartet. 🚕🎓

Kommentar von Norbert Schulze (Mitglied im Rat der Samtgemeinde Boldecker Land)

Anmerkung: Ich spreche hier nur für das Boldecker Land. Im Antrag wurde auch Bezug auf die Samtgemeinde Brome genommen. Zu der dortigen Situation möchte ich mir kein Urteil erlauben.

❤️ Unser Zuhause. Unsere Zukunft. Deine Stimme.

Am 13. September 2026 ist Kommunalwahl in Niedersachsen –
auch hier bei uns im Boldecker Land.

An diesem Tag entscheiden wir,
wer sich in den nächsten Jahren um das kümmert,
was uns jeden Tag wichtig ist:

  • 👶 Kindergarten
  • 🏫 Schule & Hort
  • 🧒 Jugend
  • 👵 Senioren
  • 🏠 Bauen & Wohnen
  • 🚌 Mobilität
  • ⚽ Sport
  • 🤝 Soziales
  • 🚒 Feuerwehr
  • 🛡 Ordnung & Sicherheit
  • und vieles mehr

Es geht um unser Zuhause.
Um unseren Alltag.
Um unsere Zukunft.


🌱 Du willst etwas bewegen?

Du möchtest dich persönlich weiterentwickeln?
Du hast Lust, etwas Sinnvolles zu tun?
Du willst nicht nur reden, sondern mitgestalten?

Dann werde jetzt aktiv!


⏰ Wie viel Zeit braucht man?

Das ist unterschiedlich.
Es hängt von deiner Gemeinde und deinem Engagement ab.

In Barwedel, Bokensdorf, Jembke, Osloß, Tappenbeck und Weyhausen
treffen sich Rat und Ausschüsse einige Male im Jahr.

Wer im Samtgemeinderat mitarbeitet,
ist – je nach Ausschüssen – etwas häufiger im Rathaus.

Für dein Engagement bekommst du:

  • 💶 eine Aufwandsentschädigung
  • 💼 Ausgleich für Verdienstausfall bei Terminen während der Arbeitszeit
  • 👶 Erstattung von Kosten, z. B. für Kinderbetreuung

🤝 Mach mit!

Wenn du aus dem Boldecker Land kommst und Interesse hast,
melde dich gerne bei mir.

Ich stelle den Kontakt zu einer passenden Wählergruppe oder Partei her.

Wichtig ist:

  • ✅ Du bist am Wahltag volljährig und lebst seit mindestens 6 Monaten hier.
  • ✅ Deutsche oder eine EU-Staatsangehörigkeit.
  • ✅ Du hast keine Vorstrafen
  • ✅ Du stehst klar zu unserer freiheitlich‑demokratischen Grundordnung
    und willst sie hier vor Ort vertreten

💛 Unser Boldecker Land braucht Menschen wie dich.

Nicht irgendwann.
Jetzt.

Der Kandidat Patrick Rymas

Zur Wahl des neuen Samtgemeindebürgermeisters im Dezember

Patrick Rymas bewirbt sich um das Amt des Samtgemeindebürgermeisters im Boldecker Land, mit der Wahl am 1. Dezember 2024. Er betont seine fundierte Verwaltungsexpertise, die er seit 2007 in verschiedenen Positionen in Isenbüttel, Braunschweig und Papenteich erworben hat. Seit 2021 leitet er die Kämmerei/Personalwesen der Samtgemeinde Boldecker Land und wurde 2023 stellvertretender Samtgemeindebürgermeister.

Rymas legt seinen Schwerpunkt auf langfristige Strategien in Bereichen wie Bildung, Ausbau der Ganztagsbetreuung und frühkindliche Förderung, um Familien zu entlasten. Weitere Prioritäten sind der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, die Unterstützung der Generation 60+, die Modernisierung der Feuerwehrinfrastruktur und die Digitalisierung der Verwaltung zur Verbesserung der Bürgernähe. Zudem plant er die Priorisierung von Bauprojekten, um diese innerhalb der finanziellen Möglichkeiten erfolgreich abzuschließen.

Er sieht seinen „Blick von Außen“ als Vorteil für frische Impulse und neue Ideen, obwohl er derzeit außerhalb der Samtgemeinde wohnt. Sein Fokus liegt auf Transparenz, Bürgernähe und gemeinsamer Zusammenarbeit zur Förderung der gesamten Region. (Quelle: Flyer.pdf)

Kommentar vom Ratsmitglied der Samtgemeinde Norbert Schulze: Wer die letzten Ratssitzungen der Samtgemeinde verfolgt hat, wird die harmonische und konstruktive Zusammenarbeit mit Herrn Rymas miterlebt haben. Für die große überparteiliche Mehrheit der Ratsmitglieder ist er der Wunschkandidat. Selbiges gilt für die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister von Barwedel, Bokensdorf, Osloß, Tappenbeck und Weyhausen. Im Rathaus in Weyhausen kommen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrem derzeitigen Personalverantwortlichen gut zurecht. Sie würden gerne mit Rymas eine bekannte und erfahrene Fachkraft als Samtgemeindebürgermeister begrüßen.

Patrick Rymas inmitten der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister von Barwedel, Bokensdorf, Osloß, Tappenbeck und Weyhausen.
Patrick Rymas inmitten der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister von Barwedel, Bokensdorf, Osloß, Tappenbeck und Weyhausen (Foto: Presseabteilung Samtgemeinde – Aufgenommen in Tappenbeck).

Maifeste im Boldecker Land

WoTagUhrAktionVeranstalter
Barwedel01.05.MaiblasenFeuerwehrmusikzug
Bokensdorf30.04.18:00Maibaumaufstellen im historischen Rundling (Bauernberg 4)Gemeinde und SV Bokensdorf
Jembke30.04.16:00Maibaumaufstellen auf dem Maibaumplatz (an der B 248)„Meckertisch“
Jembke01.05.7:00MaiblasenFeuerwehrmusikzug
Osloß30.04.20:00Tanz in den Mai im DGHDorfgemeinschaftsförderverein
Osloß01.05.11:00Maikranz hochziehen vorm DGHGemeinde und Dorfgemeinschaftsförderverein
Tappenbeck01.05.7:30Maiwecken im ganzen DorfBig Band Tappenbeck
Tappenbeck01.05.12:00Beginn der Maifeier auf der FestwieseGemeinde Tappenbeck
Tappenbeck01.05.14:30MaibaumaufstellenGemeinde Tappenbeck
Weyhausen30.04.16:00Maibaumaufstellen auf der Blumeninsel im Elsternweg gegenüber der Sparkasse11er-Rat
Stand: 17.04.2024

Enkeltrick und falsche Polizisten

Enkeltrick und falsche Polizisten.
In Osloß und Rethen sind gestern zwei über 80-jährige Opfer von Trickbetrügern geworden. Die Polizei hofft auf Zeugen.

In Osloß und Rethen sind gestern zwei über 80-jährige Opfer von Trickbetrügern geworden. Die Polizei hofft auf Zeugen.

In den Ortschaften Osloß und Rethen waren Trickbetrüger am gestrigen Dienstag (16. April) in zwei Fällen „erfolgreich“. Beide Taten ereigneten sich am frühen Nachmittag, beide Betrugsopfer sind über 80 Jahre alt, der Schaden liegt jeweils im fünfstelligen Bereich.

Gegen 13.30 Uhr klingelte bei einer alleinstehenden Frau in Rethen das Telefon, der Anrufer stellte sich als Enkel vor und gab an, schwer krank zu sein und im Krankenhaus auf der Intensivstation zu liegen. Er benötige dringend ein bestimmtes Medikament, das aber in Deutschland noch nicht zugelassen sei und das er selbst bezahlen müsse. Dafür benötige er nun dringend Geld.

Die Frau fuhr daraufhin mit einem Taxi zu ihrer Bank und räumte dort ihr Schließfach. Zu Hause angekommen, übergab sie das Bargeld gegen 16.20 Uhr einer Frau an der Haustür. Als der echte Enkel am Abend anrief, um sich nach seiner Großmutter zu erkundigen, bemerkte die Frau den Betrug.

Mit der Masche „falscher Polizeibeamter“ waren die Betrüger dagegen in Osloß erfolgreich. Dort meldete sich gegen 14 Uhr ein angeblicher Polizeibeamter. Er erklärte, dass eine Diebesbande unterwegs sei und das Bargeld der Familie zu Hause nicht mehr sicher sei. Die Angerufene glaubte diesen Aussagen und hinterlegte das vorhandene Bargeld zur Abholung und „sicheren Verwahrung“ durch die angebliche Polizei. Tatsächlich wurde es kurze Zeit später von einem unbekannten Mann abgeholt.

Bei beiden Taten erbeuteten die jeweiligen Täter Bargeld in fünfstelliger Höhe. Der Zentrale Kriminaldienst der Polizeiinspektion Gifhorn hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Hinweise zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder Taxen zwischen 13.30 Uhr und 16.20 Uhr in Rethen und zwischen 14.00 Uhr und 15.00 Uhr in Osloß nimmt die Polizei Gifhorn unter der Telefonnummer 05371/980-0 entgegen.

Tipps der Polizei:

  • Keine Auskünfte am Telefon geben, skeptisch sein, insbesondere bei Geldforderungen. Die Polizei wird Sie niemals um Geld bitten oder Sie auffordern, Geld oder Wertsachen herauszugeben.
  • Sofort auflegen und Angehörige verständigen.
  • Informieren Sie die Polizei, drücken Sie dazu NIEMALS die Rückruftaste oder lassen Sie sich verbinden! Selbst wählen.
  • Eigene Eltern/Großeltern sensibilisieren, es kann jeden treffen

Abwahltermin von Dennis Ehrhoff steht

Aus der Samtgemeinderatssitzung vom 11. April – Ein Bericht

In der Sitzung des Rates der Samtgemeinde Boldecker Land vom vergangenen Donnerstag enthielt die öffentliche Tagesordnung 25 Punkte. Unter dem Punkt 24 ging es um die Terminfestlegung zur Abwahl des Samtgemeindebürgermeisters. Hier wurde mit dem 9. Juni der Wunschtermin aus Rat und Verwaltung beschlossen. Somit können die Bürgerinnen und Bürger des Boldecker Landes zeitgleich mit der Europawahl ihr Votum zum Samtgemeindebürgermeister abgeben. Ratsmitglied Norbert Schulze fragte dazu „Wenn der Samtgemeindebürgermeister die Entscheidung des Rates akzeptiert hätte, dann wären jetzt keine Kosten entstanden?“. Dies wurde mit „Ja“ beantwortet.

Gleich zu Beginn wurde die Ratssitzung noch um zwei weitere Punkte erweitert. Zum einen ging es um die Aufhebung des von Dennis Ehrhoff angeordneten Verbots zum Führen der Dienstgeschäfte zum Nachteil des 1. Samtgemeinderates Patrick Rymas. Der Beschlussempfehlung wurde im späteren Verlauf mit großer Mehrheit im Rat gefolgt. Somit soll die Leitung der Kämmerei und des Personalamtes ab Montag, 15. April wieder besetzt werden. Des Weiteren soll ein Rechtsbeistand für den ehrenamtlichen Rat der Samtgemeinde beauftragt werden.

Im Tagesordnungspunkt Mitteilung gab es u.a. Stellungnahmen von den Ratsmitgliedern Rouven Wessel (Bürgermeister Tappenbeck) und Sabine Klopp zu den nicht nur ihrer Meinung nach unprofessionellen Verhalten des Samtgemeidebürgermeisters.

In der Fragestunde für die Bürger wurde von einem Ratsmitglied der Gemeinde Osloß gefragt, warum es mit der Aktivierung des ALLRIS (Digitales Ratsssystem) für die Mitgliedsgemeinde so lange dauert. Darauf antwortete Herr Ehrhoff, dass es aus Personalmangel derzeit nicht möglich wäre (Anmerkung der Redaktion: Eine Person war im Urlaub und die andere fehlende Personalie war der bereits erwähnte Herr Rymas).

In weiteren Punkten ging es um die dringend notwendigen Baumaßnahmen der Ortsfeuerwehren Jembke und Tappenbeck, sowie die Oberschule Weyhausen. Hier wurde immer wieder die aktuelle finanzielle und personelle Lage der Samtgemeinde angesprochen. Dabei deuteten viele genannten Probleme immer wieder auf das Fehlen des Kämmerers und Personalleiters Patrick Rymas hin. Warum der Samtgemeindebürgermeister bei solch einen Berg an Aufgaben einen der wichtigsten Kräfte aus dem Spiel genommen hatte, bleibt weiterhin unverständlich für die Mehrheit im Rat.

Erfreuliches gab des im Bereich der Personalangelegenheiten im Bereich der Freiwilligen Feuerwehr zu vermelden. Mit Matthias Meier wurde nun ein würdiger Nachfolger für den ehemaligen und langjährigen Gemeindebrandmeister Karsten Teitge gefunden. Gemeinsam mit Kai Plankemann aus Barwedel, der zum Stellvertreter ernannt wurde, leitet er jetzt die Feuerwehr der Samtgemeinde. Mathias Deierling übernimmt das Amt des Ortsbrandmeisters der Ortsfeuerwehr Bokensdorf für eine weitere Amtsperiode. Tim Rathfelder wurde zum stellvertretenden Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Osloß ernannt.

Im Punkt Anfragen und Anregungen wurde von den Ratsmitgliedern eine ihnen gegenüber entgegengebrachte Zensur für Veröffentlichungen im Samtgemeindeblatt geäußert. Aktuell sei das Mitteilungsblatt zu einem Propagandaorgan des Samtgemeindebürgermeisters verkommen.

Gegen 21 Uhr schloss dann die gut besuchte öffentliche Ratssitzung in der Mensa der Oberschule Weyhausen.

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